Das Kinderhilfswerk Unicef fordert mehr Einsatz für die von den Folgen des Konflikts im Sudan betroffenen Menschen. „Wenn die Weltgemeinschaft noch länger wegschaut, droht eine Katastrophe epischen Ausmaßes“, warnte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, in Köln. Die Regenzeit drohe die durch den Bürgerkrieg ohnehin schwierige humanitäre Lager weiter zu verschlechtern. Unicef forderte einen Waffenstillstand, humanitären Zugang und diplomatische Anstrengungen, um den Konflikt zu beenden.
