Aktuell läuft die Berlinale, mittendrin bei den Filmfestspielen in Berlin ist Pfarrer Roland Wicher. Er koordiniert die Ökumenische Jury. Ein Interview.
Bis Ende Juni soll im Berliner Tiergarten ein Denkmal für die ermordeten und verfolgten Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus entstehen. Jugendliche arbeiten auch an einem digitalen Erinnerungsort.
In Berlin und Brandenburg starten am 2. Februar die Winterferien. Kirchliche Ferienangebote eröffnen Kindern Räume für Gemeinschaft, Erholung und Selbstvertrauen. Ein Kommentar.
Görlitz verabschiedet seinen Kirchenmusikdirektor Reinhard Seeliger. Er hat die Kirchenmusik über Jahrzehnte geprägt und wird ihr weiterhin verbunden bleiben.
Jamlitz wirkt ruhig. Doch unter der Oberfläche des brandenburgischen Dorfes liegen zwei Lagergeschichten, zwei Diktaturen und eine Erinnerung, die bis heute umstritten ist.
Holocaust-Gedenken: Erinnerung braucht Orte und Menschen
In Brandenburg machen Schüler vergessene jüdische Geschichte sichtbar – und stoßen dabei auf eine Gegenwart, in der Antisemitismus längst nicht überwunden ist. Pfarrer Veit Böhnke kommentiert.
Erinnern und Gedenken: “Persönlich ansprechen und berühren”
Was bedeutet Gedenken heute? Im Interview spricht die kirchliche Antisemitismusbeauftragte und Expertin für erinnerungskulturelle Formate Marion Gardei über die Chance von Ritualen und Verantwortung.
Tausende Menschen haben in Berlin zum Start der Grünen Woche für eine ökologischere Landwirtschaft demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ zogen sie durch das Regierungsviertel.
Rund 60 Organisationen rufen am 17. Januar in Berlin zur Demonstration „Wir haben Agrarindustrie satt!“ auf. Zum Auftakt der “Grünen Woche” sie protestieren gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung.
Weltweit haben Frauen in der Landwirtschaft mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Für die Hilfsorganisation Brot für die Welt ist Geschlechtergerechtigkeit entscheidend im Kampf gegen den Hunger.
Der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg verleiht den Ökumenepreis an Uwe Müller, langjähriger Leiter der Kirchlichen Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg – als Dank für gelebte Ökumene.
Im Interview erklärt die langjährige Geschäftsführerin des Wichern-Verlags, Elke Rutzenhöfer, warum kirchliche Verlage und Zeitungen unverzichtbar bleiben. Nun ist sie in den Ruhestand gegangen.