Die UN-Hilfe für Millionen Notleidende im Nordwesten Syriens kann vorerst weitergehen. Die Regierung in Damaskus stimmte einer Öffnung des wichtigen türkisch-syrischen Grenzübergangs Bab al-Hawa für die nächsten sechs Monate zu, wie die Vereinten Nationen in New York mitteilten. Über Bab al-Hawa wurden bislang 85 Prozent der humanitären Hilfslieferungen in die Region um Idlib abgewickelt, wo 4 Millionen Menschen leben, darunter Hunderttausende Bürgerkriegsvertriebene und Opfer des Erdbebens vom Februar.

