Internationaler Auschwitz-Rat fordert Solidarität mit Geiseln

Der Internationale Auschwitz-Rat fordert mehr Solidarität mit den Geiseln und anderen Opfern des Hamas-Terrors. Der Staat Israel sei in seiner Existenz bedroht und habe ein Recht auf Selbstverteidigung in Einklang mit dem Völkerrecht und den Grundsätzen der Humanität, erklärte das Gremium unter der Schirmherrschaft des polnischen Ministerpräsidenten am Montag auf der Plattform X, ehemals Twitter.

„Die Existenz eines freien, souveränen und demokratischen jüdischen Staates ist eine der Säulen des Weltfriedens“, so der Internationale Auschwitz-Rat. Hass und Gewalt, wie sie von den Terroristen ausgeübt würden, führten nur zu noch größerem Leid; auch unter der Zivilbevölkerung von Gaza, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde missbraucht werde. Ein wesentlicher erster Schritt, um die Spirale von Tod und Krieg zu stoppen, sei eine sofortige und bedingungslose Freilassung aller Geiseln, erklärte der Rat.