Hirschhausen: Brauchen nicht mehr Jute-Beutel, sondern „jute“ Politik

Millionen Euro Steuergelder sollten endlich nicht mehr in klimaschädliche Subventionen gesteckt werden. Wo der Mediziner den Hebel ansetzen würde.

Klimakonferenz  wie unsere Gesundheit von einer gesunden Erde abhängt  unter diesem Motto startet die CDU-Landtagsfraktion Saar am Mittwoch 25.9.2019 ihre Veranstaltungsreihe zum Thema Nachhaltigkeit. Der Auftakt findetr in der Kongresshalle Saarbrücken statt. Als Keynotespeaker redet Dr. Eckart von Hirschhausen. *** Climate conference – how our health depends on a healthy earth – this is the motto under which the CDU parliamentary group in the Saarland will launch its series of events on sustainability on Wednesday 25 9 2019 The kick-off will take place in the Saarbrücken congress hall Dr Eckart von Hirschhausen will speak as keynote speaker bub
Klimakonferenz wie unsere Gesundheit von einer gesunden Erde abhängt unter diesem Motto startet die CDU-Landtagsfraktion Saar am Mittwoch 25.9.2019 ihre Veranstaltungsreihe zum Thema Nachhaltigkeit. Der Auftakt findetr in der Kongresshalle Saarbrücken statt. Als Keynotespeaker redet Dr. Eckart von Hirschhausen. *** Climate conference – how our health depends on a healthy earth – this is the motto under which the CDU parliamentary group in the Saarland will launch its series of events on sustainability on Wednesday 25 9 2019 The kick-off will take place in the Saarbrücken congress hall Dr Eckart von Hirschhausen will speak as keynote speaker bubimago images/Becker&Bredel

Berlin. Der Arzt und Fernsehmoderator Eckart von Hirschhausen will sich in Zukunft verstärkt dem Kampf gegen den Klimawandel widmen. „Es ist schwer, nach Feierabend ehrenamtlich die Welt zu retten, wenn andere sie hauptberuflich zerstören“, sagte Hirschhausen dem Berliner „Tagesspiegel“.

Er wolle mit seiner Arbeit in der Öffentlichkeit und im Hintergrund dazu beitragen, „dass endlich Millionen Euro Steuergelder nicht mehr in klimaschädliche Subventionen gesteckt werden, sondern in wirksamen Klima- und Gesundheitsschutz“. Die „großen Hebel“ seien die Agrarpolitik und die Verkehrswende.

Verkehrsminister eine „Realsatire“

Er wolle mit seiner Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“ das Thema in die Öffentlichkeit und ins Gesundheitswesen bringen: „Wir brauchen nicht mehr Jute-Beutel, wir brauchen jute Politik, wie der Berliner sagt. Viele pflanzen Bäume, was aber auf die nächsten zehn Jahre wenig bringt. Deshalb pflanze ich Ideen, die wachsen schneller“, sagte Hirschhausen.

Zu den Aktionen der „Letzten Generationen“ sagte Hirschhausen: „Ich kann die Ungeduld und Frustration der jungen Menschen sehr gut verstehen, die sich zum Teil erwachsener verhalten als die Erwachsenen.“ Die Politik des amtierenden Bundesverkehrsministers Volker Wissing (FDP) nannte er „Realsatire“: „Raserei, fehlende Abbiegeassistenten und mangelnde Rettungsgassen bei jedwedem Stau gefährden sehr viel mehr Menschenleben auf der Straße als Klebstoff“, sagte Hirschhausen. (epd)