Die Welthungerhilfe und die Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes haben die Kürzung der Mittel für humanitäre Hilfe und Bekämpfung von Armut und Hunger im vergangenen Jahr scharf kritisiert. Deutschland habe erstmals seit fünf Jahren das international vereinbarte Ziel verfehlt, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Entwicklungsleistungen bereitzustellen, beklagten Vertreter beider Organisationen. Sie stellten in Berlin den Bericht „Kompass 2025 - Zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik“ vor.
