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Einkommen in NRW gestiegen

Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2023 mehr Geld zur Verfügung gehabt als im Jahr zuvor. Das verfügbare Einkommen je Einwohnerin und Einwohner sei im Schnitt auf 27.754 Euro gestiegen, erklärte das statistische Landesamt (IT.NRW) am Mittwoch in Düsseldorf. Das seien durchschnittlich 5,7 Prozent und 1.506 Euro mehr als 2022. Insgesamt habe das verfügbare Einkommen bei rund 504,2 Milliarden Euro gelegen. Die Werte sind nicht preisbereinigt und berücksichtigen damit nicht die Inflation. Diese lag 2023 laut Statistik bei den Verbraucherpreisen bei 5,6 Prozent.

Regional gab es 2023 deutliche Unterschiede: So hatten die Menschen in Meerbusch laut Statistik mit 42.314 Euro das höchste verfügbare Einkommen pro Person, gefolgt von Herdecke mit 39.609 Euro und Olpe mit 39.214 Euro. Für Gelsenkirchen wurde mit durchschnittlich 20.138 Euro das geringste verfügbare Einkommen erfasst. Weitere Schlusslichter waren Kranenburg im Kreis Kleve (20.646 Euro) und Duisburg (21.102 Euro).