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Dresden erinnert an Bombardierung vor 81 Jahren

Jedes Jahr erinnert Dresden an die verheerenden Bombenangriffe zum Ende des Zweiten Weltkrieges. In diesem Jahr sind mehr als 20 Veranstaltungen angemeldet.

Mit Mahnwachen, Gedenkaktionen und einer Menschenkette erinnert Dresden jährlich an die Opfer der Bombennächte 1945 (Archivbild)
Mit Mahnwachen, Gedenkaktionen und einer Menschenkette erinnert Dresden jährlich an die Opfer der Bombennächte 1945 (Archivbild)epd-bild/Matthias Schumann

Mit zahlreichen Aktionen wird am 13. Februar in Dresden an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Stadt vor 81 Jahren erinnert. Traditionell ist am frühen Abend (18 Uhr) eine Menschenkette durch die Dresdner Innenstadt geplant, zu der rund 10.000 Menschen erwartet werden, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) betonte, der 13. Februar vereine Mahnung, Erinnerung und Hoffnung: „Niemals dürfen wir die Opfer von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft vergessen.“

Dresden ruft zur friedlichen Erinnerung an Bombardierung auf

Laut Dresdner Versammlungsbehörde sind vom 13. bis 15. Februar mehr als 20 Mahnwachen, Demonstrationen und andere Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Kriegsgedenken angemeldet. In der Vergangenheit hatten Rechtsextremisten wiederholt versucht, das Gedenken für sich zu instrumentalisieren.

Die Luftangriffe der Alliierten durch britische und US-amerikanische Bomber auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar jähren sich in diesem Jahr zum 81. Mal. Stadt und Zivilgesellschaft gestalten jährlich jeweils am 13. Februar einen Gedenktag. Bei den Luftangriffen im Februar 1945 starben rund 25.000 Menschen.