Wenn Eltern das Gefühl haben, dass sich ihre Kinder aufgrund der Mediennutzung verändern, sollten sie sich Hilfe suchen. Hierbei können städtische Familienbüros oder Kinder- und Jugendpsychiatrien eine mögliche Anlaufstelle sein. Die LWL Kinder- und Jugendpsychiatrie Dortmund bietet zum Beispiel eine Sprechstunde für Mediensucht an, in der untersucht wird, ob der Medienkonsum der Kinder problematisch ist.
Außerdem gibt es im Internet eine Vielzahl an Angeboten, die über Medienkompetenz informieren und Material für Eltern und Lehrkräfte bereitstellen, wie etwa die EU-Initiative klicksafe.de oder die Medienratgeber-Initiative für Eltern schau-hin.info.
Auf https://www.jugendschutz.net/ werden zusätzlich regelmäßig Informationen zu aktuellen Social-Media-Trends veröffentlicht, die das Kinder- und Jugendwohl gefährden könnten.