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Schülerinnen räumen bei Kirchenwettbewerb “Christentum und Kultur” ab

In Freiburg sind am Mittwoch die Gewinner des landesweiten Schülerwettbewerbs „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet worden. Das Besondere: Alle elf Preise gingen an Schülerinnen, wie die vier großen Kirchen im Südwesten gemeinsam mitteilten. Die Preisträgerinnen setzten sich mit Popkultur, Jugendarbeit und Migration auseinander. Aimee Weiß aus Markgröningen analysierte die Jesus-Serie „The Chosen“, Hannah Broß aus Achern kirchliche Jugendarbeit und Marie Kolitsch aus Rutesheim Taylor Swift als Pop-Ikone und Christin. Melanie-Tianyi Bu aus Schwäbisch Gmünd untersuchte die Arbeit katholischer Kirchen mit chinesischen Migranten.

Den Sonderpreis Kunst erhielten Adanna Cecilia Ndu und Veroniki Siarkou vom Staufer-Gymnasium Waiblingen für ihr Werk „Können Liebe und Glaube koexistieren, wenn zwei Religionen aufeinandertreffen?“. Den Sonderpreis Medien gewann Elena Robitzsch, ebenfalls aus Waiblingen, mit ihrem Film über Rituale des griechisch-orthodoxen Osterfests in der Waiblinger Gemeinde. Zudem wurden vier Buchpreise verliehen. (0240/28.01.2026)