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Papst trauert um Opfer des Zugunglücks in Spanien

Mindestens 39 Tote und über 120 Verletzte – das ist die Bilanz des schweren Zugunglücks am Sonntag in Spanien. Viele Betroffene wurden in einer naheliegenden Pfarrei versorgt. Auch Leo XIV. trauert mit den Betroffenen.

Papst Leo XIV. hat sich “tief betroffen von dem tragischen Zugunglück” im südspanischen Andalusien gezeigt. Er bete für die zahlreichen Todesopfer und wünsche den Verletzten baldige Genesung, heißt es in einem am Montag vom Vatikan veröffentlichten Telegramm an den Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Javier Argüello García von Valladolid.

Den Familien der Verstorbenen sprach der Papst sein aufrichtiges Beileid aus. Zugleich wolle er ihnen Trost spenden. Die Rettungskräfte ermutigte Leo XIV., ihre Hilfs- und Unterstützungsbemühungen fortzusetzen. Am Sonntagnachmittag war nahe Adamuz in Andalusien ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist und mit einem anderen Zug kollidiert.