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Kirchenpräsidentin Tietz: Weihnachten gibt Hoffnung

Die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat Weihnachten als Quelle von Hoffnung beschrieben. „Unsere Zeit ist für viele Menschen dunkel und schwierig. Jetzt brauchen wir die Weihnachtsbotschaft ganz besonders“, sagte Tietz am Montag in Darmstadt. „Gott kommt in unsere Welt. Gott ist da, auch in dunklen Zeiten. Wir sind mit unserer Welt nicht allein.“ Der Evangelist Johannes habe es so ausgedrückt: „Das Licht scheint in der Finsternis“ (Joh 1,5).

Aus dem Vertrauen auf diese Botschaft erwachse Hoffnung, die Kraft gebe, gegen das Dunkel zu arbeiten, sagte Tietz: „Lasst uns das Hoffen wieder lernen! Hoffnung macht aus unserer Sehnsucht nach einer helleren Welt Tatkraft.“ Wer hoffe verbünde sich mit anderen Hoffenden. An Weihnachten hätten die Engel den Hirten nachts die Botschaft überbracht: „Fürchtet euch nicht“ und „Friede auf Erden“. Die Kirchenpräsidentin hob hervor: „Gott berührt auch heute die Herzen von Menschen, so dass sie ihre Furcht verlieren und Frieden wird.“