In Baden-Württemberg erlebt fast jeder vierte junge Beschäftigte Spannungen zwischen Alt und Jung im Unternehmen. Besonders die sogenannte „Gen Z“, also diejenigen unter 30, sind laut dem DAK-Gesundheitsreport „Gen Z in der Arbeitswelt“ betroffen, wie die Krankenkasse am Freitag in Stuttgart mitteilte.
Die Untersuchung zeigt: Ein gutes Arbeitsklima, faire Bezahlung und gelungene Einarbeitung zählen für die meisten jungen Arbeitnehmer besonders. Nach der Pandemie geht die Gen Z zudem besonders vorsichtig mit ihrer Gesundheit um und verzeichnet einen niedrigeren Krankenstand als ältere Beschäftigte.
DAK-Landeschef Siegfried Euerle forderte ein stärkeres Verständnis für die Erwartungen der jungen Generation und empfiehlt generationengemischte Teams als Erfolgsmodell für die Zukunft. (2429/26.09.2025)