Popup Church

Gottes Wort im Weihnachtstrubel

Kirche an ungewöhnlichen Orten – das steckt hinter der "Popup Church". Jetzt sind angehende Pastoren auf einem Weihnachtsmarkt aufgetreten.

Im Einsatz (v.l.): Gwen Schwethelm, Hans Hillmann, Maria Dietz, Tia Pelz und Emilia Handke

Im Einsatz (v.l.): Gwen Schwethelm, Hans Hillmann, Maria Dietz, Tia Pelz und Emilia Handke Foto: Thomas Morell

Hamburg. Mit einer "Popup Church" haben fünf angehende Pastoren im Einkaufstrubel der Hamburger City an den Ursprung des Weihnachtsfestes erinnert. Mit einer "Weihnachtsjukebox" vor der Krippe am Mönckebergbrunnen konnten die Passanten mit Hilfe von Buzzern einen der vier Evangelisten hören, die entweder die biblische Weihnachtsgeschichte erzählten oder Geschichten rund um Jesu Geburt zum Besten gaben. Dazwischen wurden populäre Weihnachtslieder gesungen. 

Hinter der "Popup Church" steckt die Idee, Kirche an ungewöhnlichen Orten "aufpoppen" lassen. Es war der sechste Auftritt der Nachwuchs-Theologinnen. Zuvor waren sie bereits auf dem Dom, am Jungfernstieg und in der Hafen-City präsent. 

Die "Popup Church" sei eine gute Möglichkeit, zu den Menschen zu gehen, um ihnen eine Weihnachtsfreude zu bereiten, sagte Mitinitiatorin Emilia Handke. So würden die Menschen Pastoren auch einmal anders erleben als im traditionellen Gottesdienst. (epd)

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