Fünf Tipps aus der Schlaf-Forschung für einen besseren Nachtschlaf!

In immer hektischeren Zeiten haben viele Menschen hierzulande große Schwierigkeiten zur Ruhe zu finden. So leidet fast jede dritte Person in Deutschland unter akuten Schlafproblemen.

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Wenn man über Wochen nur schlecht einschlafen kann und stundenlang hellwach im Bett liegt, kann sich dies enorm auf die Leistungsfähigkeit und die Stimmung im Alltag ausschlagen. Die meisten Menschen mit Schlafproblemen berichten davon sich sehr zermürbt, ausgelaugt und permanent erschöpft zu fühlen. So hat die nächtliche Unruhe und das Einschlafproblem einen sehr großen Einfluss auf die Gemütslage und die mentale Fitness. Denn der nächtliche Schlaf ist für die Regeneration von Körper und Geist von entscheidender Bedeutung. Denn während der Schlafphase gelingt es Körper und Geist nicht nur in den Ruhemodus zu schalten, sondern auch die Strapazen des vergangenen Tages zu verarbeiten. Erwachsenen wird demnach empfohlen jede Nacht mindestens sieben Stunden zu schlafen, um sich ausgeruht und erholt den neuen Aufgaben des anstehenden Tages zu widmen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Ursachen für einen geruhsamen Schlaf. Die falsche Schlafunterlage, verschiedene Störfaktoren im Schlafzimmer und Stress können das Einschlafproblem verstärken.

Demnach gilt es die Gründe für einen schlechten Schlaf und dem daraus resultierenden Einschlafproblem ausfindig zu machen. Nur so wird es möglich wieder für einen gesunden und ausreichenden Nachtschlaf zu sorgen. Neuste Erkenntnisse aus dem Bereich der Schlaf-Forschung können Abhilfe verschaffen und dazu beitragen nachts wieder schneller und einfacher zur Ruhe zu finden. So haben wir Ihnen hier fünf Tipps aus der Schlaf-Forschung zusammengefasst, mit denen es gelingt wieder für einen gesunden und erholsamen Nachtschlaf zu sorgen und nächtliche Unruhen der Vergangenheit angehören zu lassen.

Mit dem richtigen Bett für einen besseren Nachtschlaf sorgen

Die meisten Menschen in Deutschland teilen der geeigneten Schlafunterlage nur wenig Bedeutung zu. So ist für die meisten Menschen hierzulande wichtig, dass das Bett vor allem optisch zur Einrichtung des Schlafzimmers passt. Doch kann eine falsche Schlafunterlage die Ursache für die nächtliche Unruhe sein. Aktuell sind es vor allem Boxspringbetten, die auf dem Markt für Betten den Ton angeben. Doch wenn man den Fachhandel fragt, ist die Wahl des richtigen Betts vor allem an die eigenen Schlafbedürfnisse geknüpft. Teurere Betten sind nicht gleich bessere Betten. Natürlich lohnt es sich auch nicht übermäßig bei der Anschaffung einer Schlafunterlage zu sparen.

Der Online Shop von Stefan Iburg ist vor allem auf den Handel mit hochwertigen und gesunden Boxspringbetten ausgerichtet. Dabei dient das große Angebot an verschiedenen Boxspringbetten vor allem der Förderung eines besseren Nachtschlafs. Denn die verschiedenen Modelle unterscheiden sich in Härtegrad, der Höhe und Dicke der Matratzenauflage und der Stabilisation des Körpers. So sollte ein gutes Bett vor allem dafür sorgen dem Körper ausreichend Halt zu geben. Denn die meisten Menschen wissen nicht, dass Betten nachts einer starken Belastung ausgesetzt werden. So wälzt und dreht sich jeder Mensch während des Nachtschlafs circa 40-Mal hin und her. Demnach sollte man der Wahl eines Betts keinen Zufall überlassen und sich Unterstützung vom Fachhändler holen, um wieder besser und ausgeruhter nächtigen zu können.

Störfaktoren aus dem Schlafzimmer verbannen

Es gibt eine Reihe von Störfaktoren in den Schlafzimmern in Deutschland. Neben dem Smartphone kann dies auch ein schnarchender Partner oder eine falsche Raumtemperatur sein. Auch zu helles Licht durch Straßenlaternen, vorbeifahrenden Fahrzeugen oder dem laufenden Fernsehgerät tragen nicht wirklich dazu bei besser zu schlafen. So gilt es verschiedene Störenfriede im Schlafzimmer zu erkennen und zu verbannen.

Feste Schlafzeiten etablieren

Körper und Geist brauchen einen stabilen Schlaf-wach-Rhythmus, um eine gewisse Routine für den Nachtschlaf zu entwickeln. So sollte man auf feste Schlafzeiten setzen, um die innere Uhr auf den bevorstehenden Nachtschlaf einzustellen. Wer immer zur selben Zeit ins Bett geht, schafft es deutlich schneller einzuschlafen.

Auf das Nickerchen am Tage verzichten

Viele Menschen legen sich nach einem harten Arbeitstag zunächst für ein paar Stunden auf das Sofa, um ein kleines Nickerchen zu halten. Doch kann der Mittagsschlaf dafür sorgen, dass man abends deutlich schlechter einschlafen kann. Wer dennoch nicht auf ein kurzes Erholungsschläfchen verzichten kann, sollte nicht länger als 20 bis 30 Minuten am Tag schlafen, um einen gesunden Nachtschlaf nicht zu gefährden.

Das Smartphone ausschalten und für Ruhe sorgen

Viele Menschen schauen bis zu fünf Stunden täglich auf ihr Smartphone und scrollen durch die Nachrichten von Freunden, Angeboten in Online-Shops oder Videos auf den Social Media Kanälen. Doch hat das Smartphone nichts im Schlafzimmer verloren. Denn zum einen hat das Display eines Smartphones einen hohen Blaulichtanteil, weshalb man sich wacher fühlt und nicht zur Ruhe kommt und zum anderen ist das Smartphone eine echte Ablenkung in der Einschlafphase. So gilt es das Smartphone im Schlafzimmer abzuschalten, um besser einschlafen zu können.