Ehre, wem Ehre gebührt.

So sagt der Volksmund. Was dabei häufig übersehen wird: Gott allein gebührt die Ehre – denn alles, was wir haben, stammt von ihm. Das heißt nicht, dass wir gebückt durchs Leben laufen sollen und falsche Bescheidenheit üben. Leistungen – egal wie groß oder klein – dürfen und sollen anerkannt werden. Aber wer dahinter den Geber aller Gaben entdecken kann, wird demütig und dankbar und schärft seinen Blick dafür, dass Liebe niemals verdient werden kann.

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