Glaubenskurs

„Woran glaubst Du eigentlich?“

Der Kurs „Grundfragen des christlichen Glaubens“ Ihrer Kirchenzeitung bietet Ihnen in 52 Folgen jede Menge Wissen & Material für Gespräche.

Foto: Photosky99 / Fotolia

Wort zum Start des Kurses aus den Redaktionen der Kirchenzeitungen im Norden:

Wir in den Chefredaktionen in Hamburg, Hannover und Schwerin freuen uns, wenn Sie vom Glaubenskurs in den Gemeinden regen Gebrauch machen. Denn es ist die nicht leichte, aber schöne Aufgabe aller Christen, das Evangelium in angemessener Form weiterzugeben – im Freundes-  und Bekanntenkreis, vor allem an die nächste Generation. Dazu ist es wichtig, sich selbst erst einmal klarzuwerden, worauf der eigene Glaube aufbaut. Wenn dieser Glaubenskurs den Anstoß gibt zu regen Debatten, hilfreichen Lernprozessen und vielfältigen Begegnungen, haben die Initiatoren und die Autoren ihr Ziel, das sie sich mit der Erarbeitung gesteckt hatten, erreicht.

Das Konzept für „Den Glauben verstehen“ haben der Berliner Theologieprofessor Wolf Krötke und Sibylle Sterzik, Redakteurin der Berliner evangelischen Wochenzeitung „die Kirche“, erarbeitet. In der Vorbereitung wurden viele Meinungen eingeholt, um die Themen für 52 Ausgaben festzulegen. Die Autoren sind, ebenso wie beim Reformationskurs, Universitätstheologen, Gemeindepfarrer aus der Praxis, Bischöfe im Ruhestand und christliche Publizisten. Sie alle stehen für einen Glaubenskurs, der auf hohem Niveau und allgemein verständlich den aktuellen Fragen an den Glauben auf den Grund geht.

Die Verlage der Kirchenzeitungen im Norden laden Sie ein, sich am Glaubenskurs zu beteiligen. Darum ist es möglich, die jeweilige Zeitungsausgabe für Hamburg, Hannover, Mecklenburg-Vorpommern oder Schleswig-Holstein zeitlich begrenzt für die Dauer des Kurses, also für ein Jahr, zu bestellen. Für das Glaubenskurs-Abonnement erhalten Sie 10 Prozent Rabatt auf den regulären Jahrespreis.

Und haben Sie die ersten Ausgaben verpasst, ist das kein Problem. Bei Abschluss eines Abonnements lassen wir Ihnen diese gern zukommen.

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